Teamwork, liebevolle Zuwendung und langjährige Erfahrung bilden die Kernpunkte meines Wirkens
Hunde begleiten mich schon fast mein ganzes Leben lang. Sie begeistern, motivieren und beeindrucken mich immer wieder aufs Neue. Über einen Zeitraum von fünf Jahren habe ich – neben meinen eigenen Hunden – mehr als zehn Pflegehunde verschiedener Rassen zu Hause betreut. Sie waren entweder stark traumatisiert oder hatten Defizite und ich konnte sie in langer, geduldiger Arbeit auf die belebte Welt vorbereiten. Heute habe ich privat einen Jagdhund (Serbische-Bracke-Mix) und einen Hütehund (Alopekis). Beide sind Hunde aus dem Ausland.
Mit meiner derzeitigen Ausbildung zum Hundetrainer erfülle ich mir meinen Herzenswunsch. Künftig möchte ich als zertifizierter Hundetrainer (mit Prüfung und Zertifizierung durch die Tierärztekammer) mein Wissen und auch meine langjährige Erfahrung im Umgang mit den Vierbeinern weitergeben. Meine dreijährige Ausbildung zum Hundetrainer absolviere ich im CANIS – Zentrum für Kynologie. Es handelt sich um ein fundiertes, praxisnahes 3-jähriges Präsenzstudium, das mit unzähligen Praktika, Workshops und Seminaren verbunden ist. Die Fertigkeiten und das theoretische Wissen vermitteln erstklassige Dozentinnen und Dozenten.
Beruflich bin ich seit 30 Jahren als Manager in einem Großkonzern tätig. Darüber hinaus engagiere ich mich seit vielen Jahren aktiv ehrenamtlich für verschiedene Tierschutzorganisationen, habe im Bereich der Vermittlung auch Erfahrung im Auslandstierschutz und bin als Kontrolleur und Berater tätig. Ich weiß, wie Hunde in Bosnien und Kroatien auf der Straße und in Tierheimen leben. So kann ich mich zum Beispiel gut in Situation hineinversetzen, wenn Menschen einen Auslandshund (ängstlichen Hund) zu sich nehmen und sich die Frage stellt: Wie baue ich eine Bindung zu meinem Tier auf.
Was mich als Privatmensch, Hundehalter und im Beruflichen auszeichnet: Klare Kommunikation und Führungsverständnis im Alltag. Das ist auch der Kernpunkt in der Hundehaltung. Ohne klare Regeln zwischen Mensch und Hund geht es nicht, sonst entsteht Chaos. Im menschlichen Umfeld würden wir von Anarchie sprechen.
Als Halter muss ich das Verhalten meines Hundes verstehen und ihn Hund sein lassen. Wie wir Menschen kommunizieren auch Hunde ununterbrochen, aber eben nicht mit einer Stimme. Wichtig ist daher, das Ausdrucksverhalten des Hundes zu verstehen und zu deuten. Themen sind zum Beispiel: Wie lässt sich ein Hund ausschließlich körpersprachlich auf Distanz bringen und halten, aber auch heranholen? Wie lassen sich die Reaktion eines Hundes richtig einschätzen und kritische Situationen vorhersehen?
Hunde brauchen klare Kommunikation und klare Grenzen
Hund und Mensch haben ein ähnliches Sozialverhalten und lernen fast identisch. Demnach ist es konsequent, seinem Hund klare Regeln aufzuzeigen. Genau das möchte ich vermitteln. Selbstverständlich ganz gewaltfrei.
Hier findest Du mehr Information über mein Hundetraining.